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In einer ursprünglichen Schätzung wurde ein Wachstum von 10 % bis 15 % erwartet. Probleme mit Volumen aufgrund von Sortenänderungen, Schädlingen und einer verspäteten Produktion im Süden des Landes werden aber wohl dazu führen, dass das Plus nur bei 3 % bis 5 % liegen wird, zitiert agraria.pe Carlos Zamorano, Generaldirektor des Verbandes der Traubenerzeuger (Provid).

Auf 20.000 ha Anbaufläche wurden Trauben produziert. Damit seien Lieferungen von rund 50 Mio Kisten möglich, so Zamorano. In der vergangenen Saison erzielten die Ausfuhren 860 Mio US-Dollar. Das angestrebte Ziel für die neue Saison von 1 Mrd US-Dollar wird vermutlich nicht erreicht. Zamorano rechnet mit etwas über 900 Mio US-Dollar. Trotz Coronavirus sollen die Exporte nach China wie gewohnt ablaufen, führte Zamorano weiter aus. Für den Fall, dass es zu Problemen kommen sollte, seien aber Vorkehrungen getroffen worden.