Samstag, 21. September 2019
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13.09.2019

Italien: Kiwi-Ernte wird um rund 10 Prozent kleiner ausfallen

Die italienische Kiwi-Saison wird Anfang November unter günstigen Bedingungen beginnen können, da sie in der Südlichen Hemisphäre rechtzeitig abgeschlossen sein wird. Dies ist ein Ergebnis des 38. Kongresses der Internationalen Kiwifruchtorganisation (Iko), der vom 8. bis 10. September in Turin stattfand und Teilnehmer aus allen Kiwi-produzierenden Ländern zusammenführte.

Für die gesamte nördliche Hemisphäre erwartet die Iko für 2019 eine ausgewogene Produktion von guter Qualität, berichtet Italiafruit. "Wie in jedem Jahr dürfen wir unter keinen Umständen zu früh mit der Ernte beginnen.  Die Versuchung für einige Produzenten, die gute Markt-Ausgangslage zu nutzen, obwohl der richtige Reifegrad der Früchte noch nicht erreicht ist, ist groß", warnte Iko die Produktion aber auch den Handel in einer Stellungnahme. Die Folgen einer zu frühen Ernte wirken sich negativ auf die komplette Saison aus, da die mindere Qualität der Kiwis die Verbraucher nicht überzeugen kann.
Ein zweiter Aspekt, der von den 38 internationalen Delegierten behandelt wurde, betraf das heikle Thema der Ursprungsfälschung, an der im vergangenen Jahr Italien und Frankreich beteiligt waren. Der Fall wurde auch als "Kiwi-Gate" bekannt. Das Gerichtsverfahren wird in wenigen Monaten abgeschlossen sein. Die Kiwifruchtorganisation will sich für die Verbesserung der Erkennung der Herkunft des Produkts einsetzen. Jedes Produktionsgebiet sei in der Lage, Kiwis von ausgezeichneter Qualität anzubieten, die sich durch spezifische organoleptische Eigenschaften aufgrund des Herkunftsgebiets auszeichnen. Daher sei es auch die dringende Aufgabe der Anbieter, diesen Aspekt im Hinblick auf mehr Transparenz und Vertrauen in der Wertschöpfungskette zu kommunizieren.

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