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In den kommenden fünf Jahren werden rund 500.000 t Walnüsse angebaut und die jährliche Produktion wird zwischen 15 % und 20 % steigen, bezieht sich simfruit auf das Center for the Promotion of Imports from Developing Countries (CBI). Möglich sei dies, weil die Anbauflächen mit einer jährlichen Wachstumsrate von 1.500 ha bis 2.000 ha zunehmen werden.

Die Europäische Union ist der größte Abnehmer chilenischer Schalenfrüchte. Sowohl wert- als auch mengenmäßig sind die Walnusseinfuhren gestiegen – pro Jahr um 11 %. Bereits 2017 erreichten die Importe einen Rekordwert von 1,1 Mrd Euro bei einem Volumen von 207.000 t (in Schale und ohne). Italien, Deutschland und Spanien sind mit einem Gesamtanteil von 60 % die größten Walnussimporteure. Aber auch in den Niederlanden und Österreich sei das Potenzial hoch.