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20.03.2017

G20-Finanzministertreffen: Globale Aufgaben gemeinsam angehen

Foto: Benshot - Fotolia

Die Zusammenarbeit der führenden Industrie- und Schwellenländer sei "eher gestärkt als geschwächt" worden, sagte Bundesfinanzminister Schäuble zum Abschluss des zweitägigen Treffens in Baden-Baden. Alle Finanzminister seien sich einig gewesen, dass freier Handel das Wirtschaftswachstum befördere. Allerdings sei es nicht möglich gewesen, dazu ein gemeinsames Bekenntnis aller 20 Staaten zu formulieren. Es sei nun Aufgabe der Staats- und Regierungschefs, sich auf die Zukunft des Freihandels zu verständigen, heißt es in einer Mitteilung der Bundesregierung zum G20-Finanzministertreffen.

Die deutsche G20-Präsidentschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Weltwirtschaft robuster und unempfindlicher gegen plötzliche Krisen zu machen. „Die Globalisierung braucht einen Ordnungsrahmen, der allen zugutekommt – weltweit“, so Schäuble. Dazu gehöre auch, neue Gefahren durch Cyberattacken zu erkennen und abzuwenden. Deutschland werde sich deshalb dafür einsetzen, die Cybersicherheit für den weltweit vernetzten Finanzsektor zu verbessern.
Die Erklärung der 19 bedeutendsten Industrie- und Schwellenländer und der Europäischen Union befasst sich mit verbesserter Krisenprävention im Finanzbereich, Herausforderungen der Digitalisierung und der internationalen Steuerpolitik. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten die Stärkung von Investitionen und die Verbesserung der Infrastruktur in Afrika (Compact with Africa). Die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern liegt der deutschen G20-Präsidentschaft besonders am Herzen. Das Ziel ist klar: Um Wohlstand und Sicherheit langfristig zu bewahren, so Schäuble, „müssen wir das enorme Gefälle zwischen den reichen und den ärmsten Ländern weiter verringern“.

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