05.11.2009
Rewe Group: Pilotprojekt für mehr Nachhaltigkeit heute in Berlin gestartet
Die Rewe Group will mit der heutigen Eröffnung ihres deutschlandweit ersten „Green Buildings“ einen nationalen und internationalen Maßstab für den nachhaltigen Bau und Betrieb von Handelsimmobilien setzen. Der Rewe-Markt in Berlin produziert mit einer rund 2.000 m² großen Photovoltaikanlage rund 40 Prozent seines Energiebedarfs selbst.
Die Rewe Group will mit der heutigen Eröffnung ihres deutschlandweit ersten „Green Buildings“ einen nationalen und internationalen Maßstab für den nachhaltigen Bau und Betrieb von Handelsimmobilien setzen. Als weltweit ersten Supermarkt zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) den 1.830 m² (Verkaufsfläche) großen Rewe-Markt in Berlin-Rudow mit dem Prädikat in Gold aus. Insgesamt wird der Markt nach Angaben des Handelskonzerns CO2-neutral betrieben. Durch den richtungsweisenden Einsatz modernster Heizungs-, Lüftungs-, Beleuchtungs-, Klima- und Kälteanlagen in Kombination mit bester Dämmung verringere sich der Energieverbrauch des „Green Buildings“ im Vergleich zu einem Standardbau um beinahe 50 Prozent. Für die Normal- und Tiefkühlverbundanlagen, die zur Kühlung der Frischeprodukte und Tiefkühlsortimente dienen, werde ausschließlich natürliches Kältemittel eingesetzt. „Wir wollen mit dem Green Building möglichst viel über die Praxis nachhaltigen Bauens lernen. In einem zweiten Schritt werden wir dann, wo immer möglich und sinnvoll machbar, entsprechende Nachhaltigkeitselemente in unseren Märkten umsetzen“, sagte Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group. Der Rewe-Markt in Berlin produziert mit einer rund 2.000 m² großen Photovoltaikanlage rund 40 Prozent seines Energiebedarfs selbst.