Mittwoch, 7. Dezember 2016

Das Programm 2017 wird in Kürze bekannt gegeben!

 

Rückblick: Programm 2016

Von der Natur lernen: Selbstverteidigungsmechanismen der Musa Acuminata

Mittwoch, 3. 2. 2016, 11.00 – 11.30 Uhr
Seit rund 50 Jahren bestimmt die Cavendish den Bananenmarkt. Ihre Anfälligkeit für Schädlinge bedeutet den oft massiven Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Die Forschung sucht neue Sorten. Oder wird eine alte Sorte aus dem Oman der Retter des Bananenmarktes?
• Prof. Dr. Andreas Bürkert, Leiter Abteilung Ökologischer Pflanzenbau/Agrarökosystemforschung Tropen und Subtropen, Universität Kassel, Deutschland

Apple Genie – Die Antwort weiß der Apfel

Mittwoch, 3. 2. 2016, 12.00 – 12.30 Uhr
Äpfel sind in vielen wichtigen Märkten das meistverzehrte Obst. Eine internationale Forschungsgemeinschaft erarbeitet neue Konzepte und Tools, mit Hilfe der Genetik der Früchte selbst genauere Diagnose und exaktere Informationen von der Produktion bis zur Nachernte  zu erhalten.
• Declan Graham, Plant & Food, Neuseeland

Höhere Produktion mit geringerem Energieaufwand - Gemüseproduktion in niedrigthermischen Gewächshäusern

Mittwoch, 3. 2. 2016, 14.00 – 14.30 Uhr
Verbraucher und Klimawandel setzen die Gemüseerzeuger von zwei Seiten unter Druck: Die Nachfrage nach Fruchtgemüse, das ressourcenschonend erzeugt wird, steigt. Das ist zu wirtschaftlichen Kosten nur erreichen, wenn die Produktion in niedrigthermischen Gewächshäusern ohne den Einsatz fossiler Wärmeträger erfolgt.
• Dr. Ir. Jouke Campen, Wageningen UR – Greenhouse Horticulture, Niederlande

Hart im Nehmen - Resistenzforschung 4.0

Mittwoch, 3. 2. 2016, 15.00 – 15.30 Uhr
Die Diskussion um die Gesundheit der Produkte ist ein gesellschaftlicher Dauerbrenner. Die Konsumenten sind gerade bei Obst und Gemüse besonders sensibel.  Pflanzenschutzmittel stehen dabei oft im Fokus. Die Lösung? Den Einsatz der Mittel reduzieren dank verbesserter Resistenzen. Das Potential ist groß.
Pieter Gabriels, Bejo Samen, Deutschland

Wenn der gelbe Drache zuschlägt … bleibt kein Blatt grün

Donnerstag, 4. 2. 2016, 11.00 – 11.30 Uhr
Huanglongbing, Gelber Drache oder Citrus Greening heißt die Gefahr für Citruspflanzen rund um den Globus. Die bakterielle Erkrankung bedroht alle Citrusarten. Forscher entwickeln eine neue Strategie, neue Wirkstoffe und den Einsatz biologischer Mittel.
• Dr. Kai Wirtz, Bayer Crop Science, Deutschland

Quality phenomics – neue Wege zur Qualitätsbestimmung

Donnerstag, 4. 2. 2016, 12.00 – 12.30 Uhr
Weniger Verderb und Reklamationen – das wünscht sich die ganze Wertschöpfungskette. Dieses Forschungsprojekt will neue Methoden entwickeln, die Qualität zerstörungsfrei messen und die Qualitätsentwicklung vorherzusagen zu können.
• Rick van de Zedde, Wageningen UR Food & Biobased Research, Niederlande

Vertikale Produktion - Der Himmel ist die Grenze!

Donnerstag, 4. 2. 2016, 14.00 – 14.30 Uhr
2050 leben ca. 9 Milliarden Menschen auf der Erde, davon 80% in Städten. Wie können die Menschen in versorgt werden? Ressourcenschonend, umweltfreundlich und nachhaltig!  “Smarte” Lösungen sind gefragt, der Einsatz “smarter” Technologie, Vertical Farming und die Verknüpfung neuer Foodsysteme. Wo liegen bereits heute die Chancen für die Fruchtbranche?
• Meiny Prins, Priva, Niederlande
• Rob Baan, Koppert Cress, Niederlande

Voll verkohlt – trendy und gesund

Donnerstag, 4. 2. 2016, 15.00 – 15.30 Uhr
Gesundheit und gesundes Essen gewinnen weiter an Bedeutung. Dabei ist das ganz einfach. Und die Forschung hilft: Traditionelle Gemüsesorten, verschieden Kohlsorten, werden künftigen Essgewohnheiten und Geschmäckern angepasst. Gesunde Ernährung, die schmeckt und Spaß macht.
• Daniëlle Bruin, Bejo Samen, Niederlande

Big Data: Zwischen Cloud und Acker

Freitag 5. 2. 2016, 11.00 – 11.30 Uhr
Computergesteuerte Programme oder Drohnen zur Ernteschätzung, zum optimalen Pflanzenschutzmitteleinsatz oder zur optimalen Bewässerung helfen, alle Stufen der Produktion zu optimieren, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren und dem Klimawandel entgegen zu treten.
• Gunther Liebich, SAP, Germany

GB: Discounter auf dem Vormarsch - Einzelhandel im Umbruch

Freitag 5. 2. 2016, 12.00 – 12.30 Uhr
Noch vor wenigen Jahren war England das prädestinierte Ziel für viele Fruchtlieferanten. Doch nun mischen deutsche Discounter auch den britischen Einzelhandel auf. Wie wird sich der Markt in einigen Jahren darstellen? Was bedeutet das für die Lieferanten? Wie sollen sie sich positionieren?
• John Giles, Promar International Ltd, Großbritannien

Daten & Fakten

Future Lab auf der FRUIT LOGISTICA  2017
8.-10. Februar 2017

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Veranstaltungsort:
Halle 21, Stand D-10

Kontakt

Veranstalter

Messe Berlin GmbH
FRUIT LOGISTICA
Messedamm 22
14055 Berlin
Fax: +49(0)30-3038-2020
fruitlogistica(at)messe-berlin.de


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Kaasten Reh
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Ausgabe Nr. 48/2016

Im Aufwind

CITRUS
Regen in Spanien kommt zur rechten Zeit — marokkanische Nadarcott Seedless® auf Erfolgskurs

EXOTEN

An Weihnachten besonders begehrt trotz ganzjähriger Verfügbarkeit

INTERPOMA
Apfelmesse zieht positive Bilanz — zahlreiche neue Sorten vorgestellt

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Dezember

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48 02.12.2016 22.11.2016 • Citrus aus den Mittelmeerländern
• Exoten, Melonen und Spezialitäten
• Produkte am POS: Champignons
49 09.12.2016 29.11.2016  
    23.11.2016 • SPECIAL: LEADING BRANDS 2017 - Führende Marken im internationalen Fruchtgeschäft
50 16.12.2016 06.12.2016 • Handel mit Osteuropa
• Wintersaison in Italien
• Produkte am POS: Schalotten
51/52 23.12.2016 13.12.2016 • Produkte im Trend: Birnen

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